無標題
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A quick preview of the first subtitles so you know what the video covers.
[musik] Seit dem Beginn des Aufstands im Iran müssen iranische Journalisten schweigen. Ausländische Journalisten dürfen nicht mehr ins Land. Die Geschichte dieser Bewegung und die Dokumentation der Ereignisse dort muss also anders erzählt werden. Ich war mit zwei Freunden und ihren Frauen draußen. In der ersten Nacht waren wirklich viele Menschen unterwegs. Ich weiß noch, wie ich zu meinem Freund sagte, das ist eine Revolution. Bei dieser Masse an Menschen. Tods sicher ist das die Revolution. Wir haben alle daran geglaubt. [musik] [musik] Der Mann, der spricht, nennt sich Arasch. Er arbeitet als Krankenpfleger im Süden des Iran. Er hat es geschafft, Audio Nachrichten über das WLAN in seinem Krankenhaus [musik] zu verschicken, trotz der Abschaltung des Internets durch das Regime nach dem 8. Januar. Plötzlich habe ich zwei, drei Menschen hinfallen sehen und schrie: "Das sind Kriegswaffen." Niemand dachte an dem Abend, sie würden Kriegswaffen einsetzen. Sie schossen. Und wenn Sie sich das Video genau ansehen, dass ich ihnen geschickt habe, hört man plötzlich Gewehrfeuer. Sie haben auf die Demonstranten gefeuert. Ich versuchte für den Verletzten neben mir zu tun, was ich konnte, aber ich hatte keine medizinischen Instrumente dabei. Die Menschen um uns herum haben uns geholfen. Sie brachten Schleier für Staubinden und so haben wir das Blut gestoppt. Ich sagte, der muss jetzt sofort ins Krankenhaus. Die Leute meinten, sicher nicht, da wird er hingerichtet. Und ich sagte, wenn er jetzt nicht hinkommt, ist er in 10 Minuten tot. Aber keiner hätte eine derartige Gewalt erwartet. Niemand hätte gedacht, dass die die Menschen einfach so umbringen. [musik] Doch im Halbdunkel der Wohnungen, hinter zugezogenen Vorhängen, wollen viele Iraner erzählen, was [musik] sie erlebt haben, trotz aller Risiken. erzählen sie von den 16 Tagen des Aufstands und von ihrer Hoffnung, brutal erstickt vom Regim. Was geschah am 8. und 9.