⛽ 德國油價一週暴漲40歐分!每公升突破2歐元,這到底是能源危機還是企業在趁機賺大錢? | 帶你看懂德國新聞 | 德語中字 | 雙語字幕
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Der Griff zur Zapfpistole fast Luxus. Die Preise sind zurzeit so gar nicht super. Sprit wird zu flüssigem Gold. Mehr als 2 € kostet Benzin heute pro Liter in NRW. Innerhalb einer Woche sind die Preise teilweise um 40 Cent hochgeschossen. Das setzt auch ein Busunternehmen aus Haltern am See unter Druck. Es verlangt jetzt einen Sonderzuschlag. Heißt, Kunden sollen künftig auch den Preisanstieg beim Diesel mitzahlen. Gerade sehe ich keinen anderen Ausweg, einfach aufgrund dessen, weil wir die Spritpreise ja nicht anders umgehen können. Dadurch, dass wir halt auch leider keine eigene Tankstelle haben und wir den Sprit nicht bunkern konnten oder können, sehe ich da halt wie gesagt keinen anderen Ausweg, weil wir können nicht aus unserer eigenen Tasche immer mehrere 100 € dazu geben. Auch für Autofahrer ist die Anzeigetafel kein schöner Anblick. beschissen. Das sind 60 Cent mehr als ich in der letzten Tantellung mir reingezogen habe. Das ist also eine Menge Holz. Gerade die kleinen Handwerker, die haben da sehr sehr mit zu kämpfen. Frechheit, wenn man überlegt die Nachbarländer hier neben uns, Italien und Frankreich, da bleibt Preise gleich, nur wie Deutschland wieder, ne? Tatsächlich sind die Preise vergangene Woche in Europa nirgends so stark gestiegen wie in Deutschland. Laut Monopolkommission war der Anstieg hierzulande etwa doppelt so hoch wie im EU-weiten Durchschnitt. Für Herbert Rabel vom Tankstelleninteressenverband pure Abzocke. Er kritisiert das Verhalten der Bundesregierung. Wir sitzen das aus. Wir haben die wirtschaftsfreundlichste Wirtschaftsministerin seit vielen Jahren. Äh und wenn die sich hinstellt und sagt, es gibt keinen Handlungsbedarf, dann und sie ruft mal ein paar Leute zusammen, dann handelt sie nach dem System, wenn ich nicht mehr weiter weiß, gründe ich einen Arbeitskreis. Es gibt Möglichkeiten, dazu braucht es politischen Mut und dieser politische Mut ist momentan, soweit ich das sehe, in Berlin nicht vorhanden, sondern man sitzt lieber den Konzernen auf dem Schoß. Kroatien und Ungarn haben jetzt als erste EU-Länder die stark gestiegenden Spritpreise gedeckelt. Sie dürfen demnach eine festgelegte Grenze nicht überschreiten. In unserem Nachbarland Österreich gilt schon länger.