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Wie Valve gerade das Gambling-Gesetz austrickst

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Wir könnten euch jetzt erzählen, dass Valve seit unserem letzten Video wegen deren Skin Gambling Zeugs alles besser gemacht hat, dass sie sich hingesetzt haben, sich an den Kopf gefasst haben und gesagt haben: "Okay, wir haben hier eine moralische Verantwortung gegenüber unseren Nutzern, insbesondere den Jüngeren darunter und wir werden das jetzt ordentlich so richtig ordentlich angehen. Das wäre schön, aber ist nicht passiert. Stattdessen ist etwas passiert, womit viele schon lange gerechnet haben, was aber trotzdem irgendwie überraschend ist, wenn es dann tatsächlich passiert. Der Staat New York hat Walph verklagt. Ja, die USA gegen Walph wegen illegalem Glücksspiel und wie das jetzt alles aussieht, was in der Klage tatsächlich drin steht und warum und das ist jetzt keine Überraschung mehr oder ja doch irgendwie schon wieder mal einen Weg gefunden hat, das Gesetz auszutrixen. Um zu verstehen, warum New York jetzt aktiv wird, müssen wir kurz zurückgehen. 2016. Welph wurde damals schon von der Washington State Gambling Commission angegangen. Die haben gesagt: "Hey, ihr betreibt mit eurer Steamplattform quasi eine parallele Glücksspielindustrie über Skinwetten." Und das stimmt ja auch über die Steam API, also die Schnittstelle, über die Anwendungen miteinander kommunizieren können, hatten Drittanbieter Gambling Seiten Rollenzugriff auf alles im Skinmarkt. Ohne diese API weren die nichts anderes als irgendwelche Nobody Casinos, die paar Screenshots von Messern auf ihrer Website haben. Mit der API waren sie direkt verdratet mit dem gesamten System von Werf. Aber 2016 ist nichts draus geworden. Die Gambling Commission hat gemeckert, eine Privatklage wurde eingereicht, beide wurden irgendwie weggepustet. WF hat damals ein paar Seas andist Briefe an Gambling Seiten verschickt, hat damit so getan, als wäre das Problem gelöst und weitergemacht, wie immer. Ja, so läuft das halt. Jetzt sind wir in 2026 und die New Yorker Generalstaatsanwältin Letizia James hat eine Klage gegen Werpf angereicht und diesmal ist das kein halbherziger Versuch, eine Behörde, die sich irgendwie beschwert. Das ist eine vollwertige Klage vom Büro einer der mächtigsten Staatsanwältinnen der USA. Das ist schon ein anderes Kaliber. Also, was wirft New York Welth genau vor im Kern? Welh betreibe und fördere illegales Glücksspiel innerhalb des Staates New York und zwar durch die Lootboxen in ihren

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