FIERY SPEECH: German Chancellor Merz Rejects AfD Coalition Policy During 2027 Budget Debate | AF1F
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[applaus] [applaus] [applaus] [applaus] [applaus] [applaus] für Bundesregierung hat nun der Bundeskanzler das Wort. Herr Friedrich Marz, bitte sehr. [applaus] [applaus] Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen, ja, Frau Weidel, heute können Sie vor Kraft kaum laufen, aber und sie haben einen, sie haben ein bemerkenswertes in jeder Hinsicht bemerkenswertes Wahlergebnis in Sachsenanhalt erzielt und es kann ihn niemand den Vorwurf machen, dass Sie die wahen Absichten, die Sie damit verbinden, hier verheimlicht haben. Aber ich erlaube mir den Hinweis, ihr eigentliches Wahlziel in Sachsenanhalt die Mehrheit der Mandate zu erreichen. Das haben Sie nicht erreicht. 56% 56% der Wählerinnen und Wähler in Sachsen haben sie nicht gewählt, meine Damen und Herren. Und es war die Wahllokale waren noch keine 6ch Stunden geschlossen. Da haben Sie ihren Spitzenkandidaten in Sachsen-Anhalt zum ersten Wahlbetrug aufgefordert, als sie ihm gesagt haben, er solle doch eine Mehrheit suchen, obwohl er das Wahlversprechen eingegeben ein abgegeben hat, nur mit der absoluten Mehrheit der Mandate zu regieren. Frau Weidel, ja, es könnte sogar mehr sein als nur eine glückliche Fügung des Zufalls, dass sie eben genau dieses Wahlziel nicht erreicht haben. Die Wählerinnen und Wähler haben ziemlich deutlich gesprochen. Sie haben auch uns auch mir auch mir eine deutliche Botschaft gegeben. Aber die absolute Mehrheit haben sie nicht und die werden Sie in Deutschland auch nicht erzielen. Nirgendwo in Deutschland werden sie mit dieser Politik die Mehrheiten [applaus] bekommen. Sie sind und sie bleiben, Frau Weidel destruktive Kraft. Und wie weit das reicht, haben Sie gerade noch einmal deutlich gemacht in ihrem Beitrag zur Ukraine. Meine Damen und Herren, seit viereinhalb Jahren, seit viereinhalb Jahren kämpft dieses Land ums Überleben und niemand ja niemand niemand hat Russ Entschuldigung, Herr Bundeskanzler, dass ich Sie kurz unterbreche, aber an alle an die AfD gerichtet. eben hat ihre Vorsitzende gesprochen und alle haben zugehört und ich bitte ja auch das muss man ertragen, wenn man den Spiegel vorgehalten bekommt. Es wird Ihnen auch es wird Ihnen auch zuzumuten sein, anderen zuzuhören. Meinungen können hier verschieden sein und es gehört hier zur Regel dann auch zuzuhören. Die AfD hat nachher noch Redezeiten. Da können Sie alles einbauen, was Sie jetzt zwischenrufen. Herr Bundeskanzler, bitte. Vielen Dank, Frau Präsidentin.